Die Geschichte

Walter Lühr

„Walter Lühr in Eddelsdorf, später Borgholzhausen, hatte die Nase vorn. Seine auf Privathengsthaltung basierende gute Zucht hatte die erste Ausbildungsstätte unter dem Dach im Kreise.“

So steht es zum Thema Reithallenbau auf Seite 74 in einer Festschrift zum 60-jährigen Bestehen des Lüneburger Bezirksverbandes hannoverscher Warmblutzüchter, erschienen 1982.

1967 erfolgte der Umzug nach Borgholzhausen. Der selbstgezogene Schimmelhengst Aristides von Anteil - Wanderfalke kam mit. Im selben Jahr wurde dessen Sohn Arianer (Mutter von Jonkheer) geboren, der ab 1970 für viele Jahre als Warendorfer Landbeschäler im Großraum Paderborn wirkte.

1974 - 76 sicherte sich Walter Lühr die Dienste von Prince Rouge XX mit großem Erfolg für die Prägung der Stutenstämme.

Stutenschau 1982

Seit 1975 wird die Pferdezucht mit den bewährten Stutenfamilien von seinem Sohn Gerd Lühr fortgesetzt. Bei dessen Hochzeit stand über die Braut Ursula in der Hochzeitszeitung:

„… doch endlich hat sie es erkannt
wieviel sie mit dem Pferd verband.
Nun hat sie nicht allein ein Pferd
nein, noch dazu den Pferde-Gerd …“